Recycling von Polymeren

Kunststoffe sind aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken, sei es im High-Tech-Bereich der Elektronik oder auch in weiter verbreiteten Anwendungen wie der Verpackung oder im Bau. Solche Kunststoffe werden am Ende ihres Lebenszyklus oft schon recycelt, oft noch nicht. Hier arbeiten wir an Lösungen für Post-Industrielle und auch Post-Consumer-Ströme und haben auch schon einige Materialien auf ihre In-house Rezyklierbarkeit untersucht.

Circumat

Die kunststoffverarbeitende Industrie ist ein wichtiger Wirtschaftszweig mit etwa 37.000 Mitarbeitern allein in Oberösterreich. Dies Branche leidet derzeit unter dem schlechten Image von Kunststoffen, welches vor allem durch den achtlosen Umgang mit Verpackungen und einer einseitigen Diskussion darüber erzeugt wird.

Ziel des Projektes Circumat ist es Kunststoffabfallströme wieder zu hochwertigen Rezyklaten aufzubereiten und darauswiederum neue, ebenso hochwertige Produkte herzustellen.

rWPC

Wood plastic composites gibt es nun schon seit einigen Jahren am Markt. Daher stellt sich auch die Frage, ob und wie diese, nach den unterschiedlichen Abschnitten in der Herstellung, Verlegung und dem Produktlebenszyklus auch wieder recycelt werden können. Im Rahmen des Clusterkooperationsprojekts rWPC, gefördert vom Land Oberösterreich, wurden diese Aspekte beleuchtet.

RecyPO

Die Fraktion der Hartkunststoffe wird zum Teil schon in den Altstoffsammelzentren gesammelt, aber noch nicht verwertet. Daher beschäftigte sich das Projekt „RecyPO“, ein Clusterkooperationsprojekts, gefördert vom Land Oberösterreich, mit der Auftrennung, Aufarbeitung und Additivierung dieses Materials, um so wiederum Rezyklate für neue Anwendungen zu schaffen.

Referenzen

Battenfeld-Cincinnati, Camo, Erema, Fill, Greiner Packaging, Hawle, ifw, KMI, Kruschitz, KTM Technologies, Kuvag, M2C, NGR, OFI, PCE, Peak Technology, Poloplast, Praher, Rosenbauer, Semperit, SFC, Theurl Leimholzbau, Tiger Lacke, TIZ Grieskirchen, Trodat, Zitta